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softwaredomäne

Payments & Zahlungsverkehr

Software für Zahlungen: Payment Service Provider, Acquiring, Kartenausgabe, Wallets, SEPA/Instant Payments, Buy-Now-Pay-Later und Payment-Orchestrierung.

worum es geht

Worum geht es bei Payments & Zahlungsverkehr?

Payments-Software bewegt Geld: Kartenzahlungen am Terminal und im Onlineshop, SEPA- und Echtzeitüberweisungen, Wallets, Rechnungskauf. Jeder Fehler kostet sofort echtes Geld oder Vertrauen – entsprechend hoch sind die Standards bei Sicherheit und Betrieb.

Typisch sind Payment Service Provider und Acquirer, Kartenausgabe (Issuing), Checkout-Lösungen, Buy-Now-Pay-Later, Payment-Orchestrierung und Betrugserkennung. Begriffe: Autorisierung, Clearing, Settlement, Chargeback, 3-D Secure, PCI DSS, Tokenisierung.

rollen & technologien

Wer hier arbeitet – und womit

Backend-Engineers bauen Zahlungsflüsse mit Java, Kotlin oder Go, mit strengen Anforderungen an Idempotenz und Nachvollziehbarkeit. Risk- und Fraud-Teams setzen Daten und Machine Learning ein, Solutions Engineers integrieren große Händler.

Typische Rollen

  • · Backend-Entwickler:in
  • · Payments Engineer
  • · Risk/Fraud Analyst
  • · Solutions Engineer
  • · Product Manager Payments

unternehmen

Unternehmen im Bereich Payments & Zahlungsverkehr

  • SumUp49 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    SumUp ist ein globales Fintech-Unternehmen, das Kleinst- und Kleinunternehmen Zahlungslösungen bietet, darunter Kartenterminals, Tap to Pay, Rechnungen, Zahlungslinks und ein Geschäftskonto. Es ist in 38 Märkten aktiv und betreut über 4 Millionen Händler.

  • Pliant22 offene stellen

    Pliant ist im Bereich Cybersecurity & Threat Detection und Developer Tools, DevOps & Observability tätig.

  • N2621 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    N26 ist eine 2013 in Berlin gegründete, vollständig mobile Bank mit deutscher Banklizenz. Sie bietet Privatkunden in Europa Girokonten, Sparen, Wertpapierhandel, Krypto sowie Mobilfunktarife in einer App an.

  • Moss20 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Moss ist ein 2019 in Berlin gegründetes, von der BaFin regulierte Unternehmen, das eine Spend-Management-Plattform für europäische Unternehmen entwickelt. Sie bündelt Firmenkarten, Rechnungs- und Spesenverarbeitung, Einkauf sowie KI-gestützte Buchhaltung mit ERP-Anbindung.

  • Solaris19 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Solaris ist ein deutsches Technologieunternehmen mit Vollbanklizenz und bietet eine cloudbasierte Banking-as-a-Service-Plattform per API. Partner wie SaaS-Anbieter, Reise- und Wealth-Plattformen betten damit Konten, Karten, Zahlungen, Kredite und KYC/KYB in eigene Produkte ein.

  • Qonto14 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Qonto ist ein 2017 in Frankreich gegründetes Fintech mit Geschäftskonto und Finanzmanagement-Software für KMU und Selbstständige in acht europäischen Märkten. Das Angebot umfasst Zahlungen, Karten, Rechnungsstellung inklusive E-Rechnung, Kreditlösungen, KI-Funktionen und Unterstützung bei Firmengründungen.

  • Vivid Money9 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Vivid Money ist ein 2019 in Berlin gegründetes europäisches Fintech, das Geschäftskonten, Firmenkarten, Ausgabenmanagement und Treasury-Angebote für KMU, Start-ups und Selbstständige anbietet. Die Plattform wird in Luxemburg (CSSF) und den Niederlanden (AFM) reguliert.

  • Adyen8 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Adyen betreibt eine Finanztechnologie-Plattform für Zahlungsabwicklung, Daten und Finanzprodukte, die Unternehmen weltweit nutzen. Sie deckt Online- und Vor-Ort-Zahlungen, Auszahlungen sowie Embedded Finance für Plattformen und Marktplätze ab und verfügt über Banklizenzen in der EU, UK und den USA.

  • Agicap4 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Agicap bietet eine KI-gestützte Plattform für Treasury- und Liquiditätsmanagement, die Banken, ERP- und Buchhaltungssysteme verbindet. Sie umfasst Cashflow-Prognosen, Zahlungsabwicklung, Forderungs- und Lieferantenmanagement. Zielgruppe sind Finanzteams, CFOs und Treasurer im Mittelstand und in KMU.

  • Billie2 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Billie ist ein Berliner Fintech, das B2B-Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung, Ratenkauf und Handelskonto anbietet. Billie zahlt Händler im Voraus aus und übernimmt das Kredit- und Ausfallrisiko. Kunden sind Onlineshops, Marktplätze und Plattformen, die über PSPs oder API angebunden werden.

  • Pleo2 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Pleo bietet eine Plattform für Geschäftsausgaben mit smarten Firmenkarten, Rückerstattungen und Rechnungsverwaltung, die mit Buchhaltungssystemen synchronisiert wird. Zielgruppe sind kleine, mittlere und große Unternehmen in 16 europäischen Ländern.

offene stellen

186 offene Stellen

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arbeitgeber-check

Worauf du bei Arbeitgebern achten solltest

  1. 01Welche Teile der Zahlungskette betreibt das Unternehmen selbst?
  2. 02Wie werden PCI-DSS-Anforderungen technisch umgesetzt?
  3. 03Wie sehen Bereitschaftsdienste und Incident-Prozesse aus?

entwicklung

Was sich gerade verändert

Echtzeitüberweisungen, neue europäische Zahlungsverfahren und eingebettete Finanzdienste verändern den Markt. Betrugserkennung mit maschinellem Lernen ist zur Kernfunktion geworden.

karriere

Karrierewege

Payments-Erfahrung öffnet Türen in Banking, E-Commerce und Marktplätzen sowie zu Architektur- und Risk-Rollen.

häufige fragen

Häufige Fragen: Payments & Zahlungsverkehr

Was bedeutet PCI DSS?
Ein Sicherheitsstandard für alle, die Kartendaten verarbeiten. Er prägt Architektur, Netzwerktrennung und Zugriffskontrollen.
Welche Sprachen sind typisch?
Java und Kotlin sind weit verbreitet, dazu Go und Python. Wichtiger als die Sprache sind Sorgfalt, Tests und Betrieb.
Was passiert bei einer Kartenzahlung im Hintergrund?
Die Zahlung wird autorisiert, später verrechnet und schließlich ausgezahlt – über Händler, Zahlungsdienstleister, Kartennetzwerk und Bank. Jeder Schritt hat eigene Fristen, Gebühren und Fehlerfälle wie Rückbuchungen, die Software zuverlässig abbilden muss.

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