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softwaredomäne

E-Commerce-Plattformen

Shop- und Commerce-Software für Online-Handel – vom Checkout über Katalog und Preise bis zu Headless- und Composable-Architekturen.

worum es geht

Worum geht es bei E-Commerce-Plattformen?

Commerce-Software trägt Online-Shops und B2B-Bestellportale: Katalog, Preise, Warenkorb, Checkout, Bestellungen. Seit einigen Jahren werden große Systeme in einzelne Dienste zerlegt (Headless, Composable), damit Frontends, Suche oder Zahlungen unabhängig ausgetauscht werden können.

Zur Domäne gehören Shopsysteme wie Shopware, Magento/Adobe Commerce, Shopify, Spryker, commercetools, SAP Commerce und Salesforce Commerce Cloud sowie Bausteine für Suche, Preisregeln, Promotionen und Order-Management. Wichtige Begriffe: Headless, MACH-Architektur, PIM-Anbindung, Omnichannel, Conversion Rate.

rollen & technologien

Wer hier arbeitet – und womit

PHP-Entwickler:innen (Symfony, Laravel) prägen den deutschsprachigen Markt, im Frontend dominieren React und Vue.js. Hinzu kommen Integrationen zu ERP, PIM und Payment, Performance-Arbeit für Lastspitzen und Suchoptimierung mit Elasticsearch oder OpenSearch. Commerce Architects und E-Commerce-Consultants übersetzen Händleranforderungen in Systemlandschaften.

Typische Rollen

  • · PHP-Entwickler:in
  • · Frontend-Entwickler:in
  • · Commerce Architect
  • · E-Commerce Consultant
  • · Product Owner

unternehmen

Unternehmen im Bereich E-Commerce-Plattformen

  • SumUp49 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    SumUp ist ein globales Fintech-Unternehmen, das Kleinst- und Kleinunternehmen Zahlungslösungen bietet, darunter Kartenterminals, Tap to Pay, Rechnungen, Zahlungslinks und ein Geschäftskonto. Es ist in 38 Märkten aktiv und betreut über 4 Millionen Händler.

  • Seven Senders9 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Seven Senders betreibt eine Delivery-Management-Plattform, die über 100 lokale Last-Mile-Carrier in Europa für Versender bündelt. Sie deckt internationalen Versand und Retouren, Zollabwicklung und Schadensabwicklung ab. Zielgruppe sind Online-Shops und Händler.

  • commercetools5 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    commercetools entwickelt eine headless, modulare und KI-native Commerce-Plattform (Sphere) für Großunternehmen. Sie deckt B2C- und B2B-Commerce, Point-of-Sale sowie agentenbasierten Handel über KI-Kanäle wie ChatGPT, Gemini und Copilot ab.

  • rebuy2 offene stellen

    Plattform / Marktplatz

    rebuy betreibt einen Re-Commerce-Onlineshop für gebrauchte und refurbished Elektronik und Medien. Das Unternehmen kauft Geräte an, prüft und überholt sie in Berlin und Poznan und verkauft sie mit Garantie weiter. Zielgruppe sind Privatkunden.

  • Spryker1 offene stelle

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Spryker entwickelt eine modulare, Headless-basierte Commerce-Plattform für B2B-Unternehmen. Sie unterstützt B2B-Shops, Marktplätze und Direct-to-Consumer-Modelle, vor allem für Industrie, Hersteller und Handel.

  • Channable0 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Channable betreibt eine Multichannel-Plattform für E-Commerce, mit der Händler und Marketer Produktdaten verwalten, auf Marktplätzen und Preisvergleichsseiten listen sowie Werbekampagnen (PPC) steuern. Zielgruppe sind Online-Händler und Performance-Marketing-Teams.

  • home240 offene stellen

    Plattform / Marktplatz

    home24 ist ein Online-Möbelhaus für Endkunden in Deutschland mit über 1 Million Artikeln und eigenen Exklusivmarken. Das Unternehmen betreibt einen Webshop mit Zahlungsoptionen, Aufbauservice, Lieferung und Kundenservice.

offene stellen

76 offene Stellen

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arbeitgeber-check

Worauf du bei Arbeitgebern achten solltest

  1. 01Händler mit eigenem Shop, Agentur mit wechselnden Kundenprojekten oder Hersteller der Plattform?
  2. 02Wie wird mit Lastspitzen (Black Friday, Kampagnen) umgegangen?
  3. 03Welche Systeme sind angebunden – und wer verantwortet die Integrationen?

entwicklung

Was sich gerade verändert

Composable-Architekturen, KI-gestützte Suche und Produktbeschreibungen sowie neue Zahlungswege verändern Shops. Gleichzeitig steigt der Druck auf Performance und Barrierefreiheit, seit diese stärker reguliert und gemessen wird.

karriere

Karrierewege

E-Commerce verbindet Frontend, Backend, Daten und Geschäftsmodell sehr direkt – du siehst den Effekt deiner Arbeit in Umsatzzahlen. Gute Anschlussrollen sind Commerce Architect, Produktmanagement im Checkout oder der Wechsel in Payments und Marktplätze.

häufige fragen

Häufige Fragen: E-Commerce-Plattformen

Welche Sprachen sind im deutschen E-Commerce üblich?
PHP mit Symfony oder Laravel im Shop-Kern, JavaScript/TypeScript mit React oder Vue im Frontend. Bei großen Händlern kommen Java, Kotlin und Go hinzu.
Agentur oder Händler – was passt zu mir?
Agenturen bieten Abwechslung und viele Systeme, Händler und Hersteller mehr Tiefe und Verantwortung für ein Produkt. Beides hat Vorteile; wichtig ist, was du lernen willst.

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