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Supply Chain & Logistiksoftware

Software für Lieferketten und Logistik: Lagerverwaltung (WMS), Transportmanagement (TMS), Frachtbuchung, Tracking, Routen- und Bestandsplanung.

worum es geht

Worum geht es bei Supply Chain & Logistiksoftware?

Logistiksoftware steuert, was wo lagert und wie es ankommt: Lager, Transporte, Frachtbuchung, Tracking, Routen und Bestände. Seit Lieferketten unter Druck stehen, ist Transparenz zur Kernanforderung geworden.

Zur Domäne gehören Warehouse-Management-Systeme, Transport-Management-Systeme, digitale Speditionen und Frachtplattformen (z. B. Forto, sennder), Tracking-Lösungen und Planungswerkzeuge. Begriffe: WMS, TMS, Slot-Buchung, ETA, Last Mile, Kommissionierung.

rollen & technologien

Wer hier arbeitet – und womit

Backend-Engineers arbeiten an Datenflüssen aus vielen Partnersystemen, Data Scientists an Optimierung und Prognosen (Routen, Auslastung, Ankunftszeiten). Integration Engineers verbinden Carrier, Häfen und Kundensysteme, oft über EDI.

Typische Rollen

  • · Backend-Entwickler:in
  • · Data Scientist (Optimierung)
  • · Product Manager
  • · Solution Consultant
  • · Integration Engineer

unternehmen

Unternehmen im Bereich Supply Chain & Logistiksoftware

  • Seven Senders9 offene stellen

    Softwarehersteller (eigenes Produkt)

    Seven Senders betreibt eine Delivery-Management-Plattform, die über 100 lokale Last-Mile-Carrier in Europa für Versender bündelt. Sie deckt internationalen Versand und Retouren, Zollabwicklung und Schadensabwicklung ab. Zielgruppe sind Online-Shops und Händler.

  • Wolt8 offene stellen

    Plattform / Marktplatz

    Wolt betreibt eine Plattform für Lieferdienste, die Restaurants, Supermärkte und Geschäfte mit Kund:innen und Kurier:innen zusammenbringt. Das Angebot umfasst eine mobile App, Wolt+, Wolt Market, Wolt for Work und Wolt Drive. In Deutschland ist Wolt in rund 80 Städten aktiv.

  • Forto3 offene stellen

    IT-Dienstleister

    Forto ist ein digitaler Spediteur, der B2B-Transporte per See-, Luft- und Schienenfracht anbietet. Kunden buchen, verfolgen und analysieren ihre Sendungen über eine eigene Plattform, unterstützt durch KI und Logistikexperten. Schwerpunkte sind Datenqualität und nachhaltige Transportoptionen.

offene stellen

25 offene Stellen

Alle 25 Stellen ansehen

arbeitgeber-check

Worauf du bei Arbeitgebern achten solltest

  1. 01Digitale Spedition mit eigenem Operations-Team oder reiner Softwareanbieter?
  2. 02Wie gut sind die Daten der Partner – und wer räumt sie auf?
  3. 03Gibt es echte Optimierungsprobleme oder vor allem Verwaltungssoftware?

entwicklung

Was sich gerade verändert

Lieferketten verlangen Echtzeit-Transparenz und Prognosen statt Telefonate und Tabellen. Optimierung von Routen und Laderaum sowie Emissionsberichte werden zu Standardfunktionen moderner Logistiksoftware.

karriere

Karrierewege

Optimierung, Integrationen und datengetriebene Produkte sind übertragbar auf Mobilität, Einkauf und Marktplätze.

häufige fragen

Häufige Fragen: Supply Chain & Logistiksoftware

Brauche ich Logistikwissen?
Nicht vorab. Begriffe wie Incoterms, Sendungsstatus und Ladungsträger lernst du im Team; technisch zählen Integrationen und Datenqualität.
Wo kommen Data Scientists zum Einsatz?
Bei Ankunftsprognosen, Preis- und Kapazitätsplanung sowie bei der Optimierung von Routen und Lagerprozessen.
Wie unterscheiden sich WMS und TMS?
Ein Warehouse-Management-System steuert alles innerhalb des Lagers – Einlagerung, Kommissionierung, Versand. Ein Transport-Management-System plant und überwacht den Weg zwischen den Standorten. Moderne Plattformen verbinden beides mit Echtzeitdaten aus Partnersystemen.

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